V) Welchen pädagogischen Mehrwert hat die Nutzung eines Blogs?

In diesem Abschnitt reflektieren wir den Umgang mit den Webblogs im Rückblick auf unsere Projektziele und unsere Gruppenökologie.

Welchgen pädagogischen Mehrwert hat die Nutzung eines Blogs?
In Schule und Studium kann ein Webblog helfen, bestimmte Vorgänge besser zu koordinieren, zu strukturieren und diverse Informationen auf einer Plattform zu sammeln. Durch die Autorenschaft von vielen an einem Webblog wird die Kommunikation gefördert und es kann ein Gruppenergebnis entstehen. Gegenüber Telefon, Microblogs, Messengersystemen und Email bieten solche Plattformen viele Vorteile. Jeder kann auf die Arbeitsergebnisse zugreifen, jeder kann kommentieren, kritisieren, loben, ergänzen und sich einbringen. Somit erreicht einer stets alle anderen. Dies birgt selbstverständlich auch Nachteile. So sind Teildiskussionen in Gruppen ohne Kenntnisnahme der anderen auf einer solchen Plattform nicht möglich. Zudem hat jeder Internetnutzer Zugriff auf die Seiten (sofern nicht in einem Intranet oder ähnlichem gearbeitet wird) und kann sich ebenfalls am Geschehen (via Kommentaren) beteiligen. Der Schonraum, der beim nichtöffentlichen Arbeiten gegeben ist, fällt hier somit weg.
Auch die zeitliche Verzögerung ist bei der Arbeit mit Blogs als negativ zu werten. Benötigt man eine schnelle Antwort, so ist diese nicht immer gewährleistet.
Die Möglichkeit zur Beobachtung und Beurteilung des Arbeitsprozesses (durch einen Dozenten, Lehrer, Projektleiter…) ist bei der Arbeit mit Webblogs ein sehr großer Vorteil. Bei keiner anderen Arbeitsweise ist die Kommunikation so öffentlich und leicht einzusehen wie hier.

Welchen Mehrwert hatte sie für uns?
Der Kompetenzerwerb innerhalb des Projektes ist für unsere Gruppe enorm. Durch die Nutzung von Foren und das Stöbern auf anderen Blogs sowie Anbietern wie Twitter konnten wir uns einen guten Überblick über den Aufbau und die Möglichkeiten von WordPress machen. Zu Beginn des Seminars hatten wir wenige Vorstellungen über den genauen Ablauf unseres Projekts und somit fällt es schwer zu sagen, ob die Erwartungen erfüllt worden sind oder nicht. Eindeutig ist aber, dass die gesamte Gruppe enttäuscht darüber ist, dass die von uns erstellte Plattform so wenig genutzt wurde.

In Bezug auf unsere anfangs erstellte Gruppenökologie ist festzustellen, dass wir die meisten unserer Vorhaben gut umsetzen konnten. Die Plattformen diente der Diskussion, wie auch der strukturierten Informationsweitergabe. Theoretisch bestand zu jeder Zeit die Möglichkeit, uns Fragen zu Stellen, Probleme und Schwierigkeiten mitzuteilen oder auch Kritik an Anleitungen zu üben, so dass wir die Verbesserung der Plattform, die wir stets anstrebten, vornehmen konnten. Das dies nicht ausreichend genutzt wurde, ist bereits an anderer Stellen thematisiert worden.
Eine Zusammenarbeit mit der Plattform des Instituts für Pädagogik der TUD “Mypaed” kam aus verschiedenen Gründen nicht zu Stande: Die Plattform befindet sich noch im Aufbau; zudem ließ die begrenzt zur Verfügung stehende Zeit nur die differenzierte Analyse eines einzigen Bloganbieters (in unserem Fall WordPress) zu.

Abschließende Reflexion der Gruppe:
Trotz der sehr geringen positiven wie auch negativen Resonanz auf unsere Arbeit, sehen wir das Projekt als gelungen an.
Die Möglichkeiten, die die Nutzung von Webblogs in Seminaren bzw. Projekten bringen, wurden zwar nicht vollständig ausgeschöpft, dennoch konnte auf vielfältige Weise mit den technischen Funktionen gearbeitet werden. Vor allem das Zusammenspiel der Seminarteilnehmenden untereinander, also die Entstehung von Kommunikation durch die Nutzung technischer Komponenten, konnte beobachtet und analysiert werden.
Auftretende Schwierigkeiten wurden leider nicht immer behoben, was mit externen Gründen einhergeht. Das viel zu spät erstellte Hilfeforum beispielsweise bedingte, dass sich kleine Gruppendynamiken entwickelten und auf Hilfe von außen nicht mehr gewartet wurde.
Insgesamt betrachtet bieten Webblogs nicht nur durch diverse Funktionen und Features großes Potential zum Einsatz im pädagogischen Bereich. Besonders die Möglichkeit zur gegenseitigen Bereitstellung von Informationen u.Ä. und die darauf aufbauende Kommunikation innerhalb des virtuellen Raumes sind als großer Vorteil solcher webbasierten Lernumgebungen anzusehen. Einzig die Sicherstellung des Kommunikationsflusses konnten wir als schwierig beobachten. Trotzdem würden wir Lernen in solchen Umgebungen begrüßen. Die Technik nimmt keinen negativen Einfluss auf die Prozesse. Im Gegeteil sogar: Sie unterstützt Lernprozesse und gibt ihnen die Möglichkeit, sich weiter auszubauen.

Literatur, Links und weiterführende Quellen

Bücher zu WordPress:

Alby, Tom (2007): Professionell bloggen mit WordPress. München: Hanser.

Bültge, Frank (2007): WordPress. Weblogs einrichten und administrieren. München: Open Source Press.

Frankemöller, Gabriele (2008): Ihr eigenes Weblog mit WordPress. Düsseldorf: Data Becker.

Simovic, Vladimir(2007): Das Einsteigerseminar WordPress. Heidelberg: bhv.

Hilfreiche Links:

wordpress.org bzw. wordpress.de –> WordPress-Webseite

codex.wordpress.org bzw. doku.wordpress.de –> Dokumentation von WordPress, d.h. ein Wiki für WordPress

wordpress.org/support/ bzw. forum.wordpress.de –> Forum, in dem man Fragen stellen kann, wenn einem die Dokumentation nicht weiterhilft

www.bueltge.de/category/wordpress/–> Weblog von Frank Bültge mit einigen Informationen zu WordPress

www.perun.net/kategorie/wordpress/–> Weblog von Vladimir Simovic mit diversen Informationen zu WordPress

www.tamba2.org.uk/wordpress/ –> Hier gibt es viele WordPress-Anleitungen (allerdings in englischer Sprache)

Welche Widgets gibt es und wozu sind sie gut?

Im Folgenden sind sämtliche Plugins aufgelistet, die auf einem Blog in den Seitenleistenbereich integriert werden können.(=“Widgets“)
Einige sind simple und leicht zu verstehen, für andere braucht man weitere Programme, die in den Blog integriert werden können. (Solltet ihr weitere Widgets entdecken, gebt uns bitte einen kurzen Kommentar)

Akismet:
Anzahl der durch das Sicherheitsprogramm Akismet geblockten Kommentare werden aufgelistet

Archive:
Hier werden die Artikel nach den letzten Monaten sortiert

Autoren:
listet beteiligte Autoren des Blogs auf

Blogstatistik:
zeigt die Statistik des Blogs in Form einer Graphik an (Besucher pro Tag…)

Box.net file sharing:
Wenn man auf Box.net eine Datei hochlädt, kann man sie hier direkt anzeigen lassen

del.icio.us
Mit der Erweiterung „del.icio.us“ hat man die Möglichkeit, Lesezeichen zu sammeln, sie zu verwalten und an andere Personen weiterzugeben. (ähnlich wie Links)

Flickr:
Flickr ist ein Programm der Yahoo- Community, mit dem man Fotos hochladen und Fotoalben erstellen kann. Über das Plugin kann man diese Alben integrieren bzw. verlinken.

Kalender

Kategorien:
zeigt die verschiedenen Kategorien an, in denen Artikel eingestellt wurden

Links:
Linkadressen können eingefügt, benannt und angezeigt werden. (Links können auch privat gesetzt werden; dann sind sie nur für Mitautoren sichtbar)

Meebo:
Dieser Dienst integriert verschiedene Messenger- Systeme wie ICQ, Yahoo, WindowsLiveMesenger, Jabber und Googletalk. Man kann neue Nachrichten dann in Form dieses Widets in der Seitenleiste integrieren.

Meta:
In diesem Widget wird der Ein- und Ausloggbereich angezeigt, man findet Zugang zum Administratorenbereich, sowie zur wordpress.com- Seite. Ausserdem stehen hier die Links, die man anklicken muss, um einen Feed bzw. Kommentar mit einem feedreader zu abonnieren.
(–> sehr zu empfehlen)

Neueste Artikel

Neueste Kommentare

Platial Mapkit
lässt Karten aus googlemap in den Blog integrieren

RSS
Hierüber können Artikel eines anderen Blogs oder Forums in die Seitenleiste des eigenen integriert werden.

Schlagworte

Seiten
Hier können- falls vorhanden- die unterschiedlichen Seiten innerhalb eines Blogs aufgerufen werden

Stichwortwolke
sammelt verschiedene- die wichtigsten- Stichworte (Tags)

Suchen
Suchleiste einfügen (–>sehr zu empfehlen)

Text
Texteditorprogramm, dass es ermöglicht, kleine Notizen oder Texte in der Seitenleiste zu integrieren

Top- Beiträge
listet die am häufigsten angeklickten Beiträge

Top-Klicks
listet die am häufigsten angeklickten Links

Twitter
Sofern man einen Account auf twitter.com hat, kann man dieses Plugin in der Seitenleiste integrieren. Die neuesten Tweets werden dann dort angezeigt.

Vodpods
ermöglicht den Einbau von Videos in die Seitenleiste

Trackback und Pingback

Was ist ein Trackback?

Ein Trackback ist ähnlich wie ein Kommentar zu verstehen. Anstatt zu einem Artikel einen Kommentar direkt zu verfassen, verlinkt man einen Artikel des eigenen Blogs auf die entsprechende Stelle. Unnötig lange Kommentare werden so vermieden. Der Verfasser kann über den gesetzten Trackback dann direkt zu dem bezugnehmenden Artikel gelangen.
Pingbacks sind vom Prinzip her gleich; sie werden jedoch vom System automatisch gesetzt.
Ein Trackback (in WordPress) auf einen anderen WordPressblog wird automatisch in einen Pingback verwandelt.

Wie setze ich einen Trackback?
1. den Artikel aufrufen, auf den Bezug genommen werden soll
2. auf den Link „trackback URL“ oder „trackback this post“ mit rechts klicken und Linkadresse kopieren
3. einen eigenen Artikel verfassen und unterhalb des Eingabefensters im Fenster „Trackbacks senden“ die Linkadresse kopieren.
4. den artikel veröffentlichen
ein kommentar mit dem entsprechenden Verweis taucht nun auf der „getrackbackten“ Seite auf.

Was noch wichtig ist:
“Halbe” bzw. “faule Trackbacks” sind unter Bloggern verpöhnt und werden meist gelöscht. Wenn man seinen Beitrag auf andere Beiträge trackbackt, sollte man niemals vergessen, auch im Inhalt den fremden Beitrag zu erwähnen (z. B. “Ich habe heute einen guten Artikel zum Thema Trackback gelesen. Wer schon immer mehr zu diesem Thema wissen wollte, schaut sich am besten mal diesen Blogbeitrag (hier Link einfügen) an.”)

Wann macht es Sinn Trackbacks in unserem Projekt einzusetzen?
–> wenn ihr auf ein spezielles Thema/ einen Artikel in eurem Blog hinweisen wollt
–> wenn ihr spezielle Informationen habt, die andere Gruppen auch interessieren könnten
–> für weiterführende/ vertiefende Informationen

Eine kinderleichte Erklärung zum Thema Trackback in einer netten Geschichte findet man hier

Spamschutz

Für den normalen Blog-Betrieb sind i.d.R. die Standarteinstellungen von WordPress ausreichend. Hier jedoch 5 Tipps und Tricks, die euch vor eventuellen Spamattacken in der Blogosphäre schützen können:

1) Wichtig ist, dass im Bereich Einstelllungen/Diskussion bei den folgenden Kästchen das Häkchen gesetzt ist:

  • Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Kommentarautor Name und Email-Adresse angeben.
  • Weitere Kommentareinstellungen: Muss bereits ein anderer Kommentar dieses Autors freigeschaltet worden sein.

2) Der Spam im Webblog kann deutlich reduziert werden, wenn die Einstellung Benutzer müssen registriert und angemeldet sein, um kommentieren zu können aktiviert wird. Diese Einstellung ist nur sinnvoll, wenn ein großer Teil der Besucher bei WordPress registriert ist bzw. bereit ist, sich zu registrieren (was ja bei unserem E-Learning-Projekt größtenteils der Fall ist).

3) Zudem kann in den Diskussionseinstellungen eine Moderations- und/oder Blacklist anlegt werden. Wenn man in die vorgegebenen Felder beispielsweise „Badwords“ wie „sex“, „viagra“ oder „toy“ oder die Namen, IP-Adressen, Email-Adressen oder URLS der Spamer einträgt, werden alle Kommentare, die diese Begriffe enthalten, entweder in die Moderationswarteschlange verschoben oder als Spam gekennzeichnet.

Unter dem Link werden die Diskussionseinstellungen noch einmal ausführlich – allerdings in Englisch – erklärt. Das Video (ganz unten auf der Seite) ist zudem sehr hilfreich.

4) Auch kann eine Seite, die viel Spam sendet, bei WordPress gemeldet werden.Dafür muss man einfach auf die Frontpage des entsprechenden „Spam-Blogs“ gehen, oben rechts auf Bloginfo und dann Als Spam melden klicken. Danach öffnet sich automatisch ein Fenster namens Report Spam, in welchem man die URL des betreffenden Blogs sowie einen Grund angeben muss. Zum Schluss auf den Button Report Blog drücken und WordPress wird über den Spamer benachrichtigt.

5) Einen weiteren, sehr effektiven Spamschutz bietet Akismet. Dieses Plugin wird beim Download der aktuellen WordPress-Version automatisch mitgeliefert. Alternativ kann Akismet hier auch heruntergeladen werden und mit dem API-Schlüssel aktiviert werden (ist in unserem Fall aber nicht nötig!).

Akismet funktioniert folgendermaßen: Sobald im eigenen Blog ein Kommentar, Ping- oder Trackback eingeht, wird dieser automatisch an den Server von Akismet weitergeleitet, dort mittels der Datenbank überprüft und als Spam markiert oder freigegeben und schließlich an das Plugin zurückgesendet. Neue Spambeiträge sind auf dem Dashbord ganz oben in der Übersicht unter Spam zu finden.

Sollte einmal ein Eintrag von Akismet nicht als Spam erkannt worden sein, kann dieser nachträglich als Spam gekennzeichnet werden, wodurch Akismet weiter dazu ernt. Hierzu auf die entsprechenden Kommentare gehen und auf Spam klicken.

Allerdings filtert Akismet auch solche Einträge, die kein Spam sind. So werden beispielsweise Kommentare von neuen Besuchern auf einer Seite meist immer als Spam markiert – da das Plugin lernfähig ist, kann dies zukünftig ebenfalls vermieden werden. Hierfür im Spamordner auf den betreffenden Kommentar gehen und auf Freigeben klicken.

Dieser Spamschutz kann als Widget direkt in der Seitenleiste der Frontpage angezeigt werden (insofern das aktivierte Theme Widgets unterstützt!). Dazu einfach auf Darstellung/Widgets gehen und Akismet in die rechte Leiste ziehen.

Mehr zum Thema:

Akismet FAQs (englisch)

Spamschutz durch Akismet

Quelle: Simovic, V. (2007): Das Einsteigerseminar WordPress. Heidelberg: bhv, S. 173-181.

Kommentare bearbeiten

Wenn man auf „Kommentare“ klickt, kann man die jeweilig gemachten Kommentare bearbeiten.

Mehrere Kommentare bearbeiten
In der Leiste oben kann man „Massenbearbeitung“, „Ablehnen“, „Freigeben“, „Als Spam markieren“ und „Löschen“ einstellen. Hierbei kann man auf mehrere Kommentare „Häckchen“ setzen und diese gleichzeitig bearbeiten.
Bsp: Mehrere Kommentare Ablehnen: Auf ausgesuchte Kommentare „Häckchen“ geben, oben in der Leiste „Ablehnen“ klicken und dann auf „Anwenden“ klicken.
Wenn man auf „Kommentare“ klickt, kann man die jeweilig gemachten Kommentare bearbeiten.

Einzelne Kommentare bearbeiten
Auf ein Kommentar „Häckchen“ setzen, in der Kommentarzeile auf „Ablehnen“, „Spam“, „Löschen“, „Bearbeiten“, „Schnellbearbeitung“ oder „Antworten“ klicken. Danach wieder auf „Anwenden“ klicken

Einen neuen Artikel anlegen

Um einen neuen Artikel anzulegen, im Hauptbereich auf Artikel gehen und auf den Button Add new klicken.

  1. Den Titel des jeweiligen Beitrags in das oberste Textfeld notieren.
  2. Unter dem Titel befindet sich die Textbox, in welche der eigentliche Inhalt des Beitrags eingetragen wird.
  3. Über der Textbox befindet sich die Schnell-Formatierungsleiste (Quicktags), mit welcher die Beiträge formatiert werden und beispielsweise Bilder sowie Video- und Audiodateien eingefügt werden können. Hierzu muss der entsprechende Beitrag markiert und dann auf den jeweiligen Quicktag (z. B. B für Fett, I für Kursiv etc.) geklickt werden.
  4. Rechts befinden sich drei Buttons: Entwurf speichern, Vorschau, und Veröffentlichen. Bei Entwurf speichern wird der Beitrag in der „Warteschleife“ gespeichert und die Seite wird frei für einen neuen Beitrag. Bei Vorschau wird dem Autor direkt angezeigt, wie der Beitrag auf dem Weblog aussehen würde. Erst wenn auf Veröffentlichen gedrückt wird, wird der Beitrag für die Besucher sichtbar.
  5. Hier kann zudem auch der aktuelle Status, die Sichtbarkeit sowie das Datum der Veröffentlichung eingestellt werden. Weiterhin bietet WordPress an dieser Stelle die Möglichkeit, einzelne Beiträge mit einem Passwort zu schützen, so dass nur diejenigen Besucher, die das Passwort kennen, den Beitrag auch lesen und kommentieren können. Zum Schluss immer auf Veröffentlichen klicken!

Überdies können für einzelne Artikel weitere Einstellungen getroffen werden. Diese wären:

  • Auszug: Hier kann eine Kurzfassung des Artikels eingetragen bzw. der Artikel kurz beschrieben werden. Diese Option ist v. a. für Newsfeeds von Interesse, da die meisten Reader mehrere Darstellungsmöglichkeiten bieten (nur Titel, Auszug oder ganzer Beitrag).
  • Trackbacks senden: Hier wird die Trackback-URL des Blogbeitrags eingetragen, auf den man sich beziehen möchte. Wenn ein WordPress-Blog verlinkt wird, wird dieses automatisch über Pingbacks informiert und keine weiteren Aktionen des Webblog-Betreibers sind notwendig.
  • Diskussion: Hier kann eingestellt werden, ob Kommentare, Pingbacks bzw. Trackbacks zu diesem Artikel erlaubt sind.
  • Kategorien: Hier kann der Beitrag in eine oder mehrere Kategorie einsortiert werden.

Über den Button Bearbeiten können die Artikel jederzeit geändert werden.

Quelle: Simovic, V. (2007): Das Einsteigerseminar WordPress. Heidelberg: bhv, S. 111 ff.